Das „TALKING STRAIGHT Festival“ ist ein Theaterfestival in „Fremdsprache“, einer erfundenen Sprache. Es präsentiert die Theaterkunst weißer Menschen in Mitteleuropa als faszinierende exotische Neuentdeckung. Für einen Tag entsteht die Parallelwelt eines Theaterfestivals mit Gastspielen, Artist Talks, Konzerten, Festivallounge, Sponsoren und „Schirmherm“ – von der Akkreditierung bis zur Twitterwall in „Fremdsprache“.

Photos (c) Ute Langkafel MAIFOTO

"Talking Straight ist absurd, tiefsinnig und hinreißend komisch – ein wirklich neues Theaterformat." (rbb Kulturradio)

„Egsbar hen Super Fun.“ (Nachtkritik)

"... man begreift im Laufe des Abends immer mehr, ohne auch nur ein Wort zu verstehen. Schöner kann man Kunst, Kommunikation, das Leben kaum fassen.“
(SWR 2 Radio)

„Talking Straight führen Alltagssprache vor, wie 'des Kaisers neue Kleider’ und nötigen so ihr Publikum, genauer hinzuschauen und hinzuhören“ (Deutschlandradio Kultur)

"Talking Straight offenbart die Muster menschlichen Verhaltens und bewirkt zugleich durch deren Verunsicherung einen spielerischen Aufbruch ins Unbekannte."
(Jury der Frankfurter Autorenstiftung)

"Die schöpferische Kraft, die das erfordert – bei den Performern wie bei den mitspielenden Zuschauern – ist überaus ansteckend." (...) "im produktiven Transit zwischen Erkenntnis und Verzweiflung."
(Berliner Zeitung)

"Die geltenden Vorzeichen werden ins Gegenteil verkehrt. Und das lässt einen nachdenken: über das Eigene, das Fremde und die Grenze dazwischen. Die großen politischen Fragen bleiben ungelöst. Aber so klug und charmant hat das Theater selten über sich selbst gelacht." (Süddeutsche Zeitung)

„Drollig.“ (Der Freitag) 

 

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